Der theologische Montag am 30.03.2020 – Interreligiöser Dialog in der Bibel

An uns, das Team vom Theologischen Montag, war der Themenwunsch „Interreligiöser Dialog“ herangetragen worden. Dem kommen wir natürlich gerne nach. Allerdings muss der erste theologische Montag in unserer Jahresreihe leider wegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus ausfallen. Als kleinen Ersatz gibt es eine Präsentation mit einer Lektüreaufgabe und vielen Möglichkeiten des Nachlesens, wenn Sie gerne mehr über die faszinierende Welt der antiken „Religiosität“ lernen wollen. Hier gehts los:

Es grüßt Sie herzlich mit den besten Segenswünschen

Nicole Oesterreich

„Was ist Gemeinde für dich?“

Am letzten Samstag, den 24. März 2018, haben sich die drei Kirchenvorstände unserer Gemeinden an einem Klausurtag mit der Frage beschäftigt: „Was ist Gemeinde für dich?“

Der erste Einstieg erfolgte über ein Brainstorming zu genau dieser Frage. Alle 16 Teilnehmer*innen trugen ihre Begriffe und Ideen bei. Anschließend haben wir gemeinsam ein Cluster auf dem Fußboden gelegt: 2018-03-24 15.08.28

Für die meisten unserer Kirchenvorstandsmitglieder bedeutet die Gemeinde etwas Positives wie ein zweites Zuhause, Heimat, Freude, Vertrautheit, Feste feiern, aber auch die anstrengenden Seiten wurden genannt.

Gruppenarbeit

Anschließend haben wir uns fünf Bibeltexte zum Thema in einer Gruppenarbeit angeschaut und die darin enthaltenen Bilder von Gemeinde.

  • Mt 18,12-22
  • Gal 3,25-29
  • 1Kor 12,12-31
  • Joh 10,1-18
  • Joh 15,1-8

Die Ergebnisse waren zum Teil überraschend aktuell: die Einsicht in die Parallelwelt Gemeinde, die Gemeindglieder als Hirten, ein Bild mit dem wir als Kirchenvorstandsmitglieder viel anfangen konnten. Aber auch Befremdliches war dabei: die Gemeinde als richtende Instanz oder das Leistungsprinzip: wer keine Frucht bringt, wird ins Feuer geworfen…

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Input Gemeinde/Kirche durch die Kirchengeschichte

Wie hat sich eigentlich der Begriff „Gemeinde“ entwickelt?

Im Alten Testament gibt es dafür zwei Begriffe: ˋedah und qahal. ˋedah steht für eine versammelte Menschenmenge und wurde von der Septuaginta, der griechischen Übersetzung des hebräischen Textes, mit synagogh übersetzt. Qahal wird für die Kultgemeinde JHWHs benutzt und in der Septuaginta mit ekklesia übersetzt.
Zu dieser jüdischen Gemeinde gehörten nur jüdische Männer (keine Frauen, keine Kinder, keine Kastraten, keine Moabiter). Diese Kultgemeinde hatte neben der Verehrung JHWHs eine wichtige Funktion: sie war Zeugin der Gesetzgebung am Sinai (Ex 24) zu dem sie in einer Art Prozession durch die Wüste pilgerte, der Einweihung des Tempels (des ersten 1Kön 8,1-9,9/2Chr 5,5-7,22 und des zweiten Esr 6,15-18) und der Verlesung des Gesetzes (Neh 8,1-12) bei der Neugründung einer staatlichen Ordnung in Israel nach dem Exil.

Im Neuen Testament wird aus der vormals ethnisch gleichförmigen Gemeinschaft ein bunter Haufenn an Juden, Heiden, Männern und Frauen, Freien und Sklaven. Dabei fehlt der griechische Begriff ekklesia in Mk, Lk und Joh (die neue Gemeinde/Kirche gründet sich ja erst). Die Synagoge ist im NT fast überwiegend das jüdische Gebetshaus (und ihre Mitglieder), in denen die Verkündigung statt findet.

Ein bedeutender Forschungsansatz ist, die frühchristlichen Gemeinden in ihren Strukturen als analog zu antiken Kultvereinigungen zu begreifen. Zu solchen Vereinigungen gehörten alle, die ihren Beitrag bezahlten, der in der Regel zum Kauf von Zutaten (vor allem teurem Fleisch) für gemeinsame Mähler oder auch für Begräbnisse der Mitglieder (je nach Verein) verwendet wurden. Der ursprünglich aus dem Alten Testament stammende Begriff ekklesia blieb jedoch. Gemeinsam war allen Gemeinden Taufe und Abendmahl und der Bezug auf Jesus Christus. Die Formierung einer einheitlichen Lehre oder Auffassung erfolgte jedoch erst nach und nach über die nächsten Jahrhunderte in Auseinandersetzung mit konkurrierenden Meinungen.

Mit dem Wachsen der Christenheit wurde ekklesia dann auch – synonym für die jüdische Kultgemeinde – eine Bezeichnung für die im WErden begriffene Institution. Mit den Krisen dieser Institution kam – in der Aufnahme frühjüdischer apokalyptischer Gedanken – die Vorstellung der transzendenten Kirche als Versammlung der Geretteten hinzu.

Kirchengebäude, die wir heute auch Kirchen nennen, gab es erst seit dem 3. Jh., aber diese wurden nicht als ekklesia bezeichnet, sondern als kyriake – „dem Herrn gehörend“.

Eine wirklich ausgefeilte Lehre von der Kirche entwickelte sich erst im Zuge des 2. Jh. Die apostolischen Väter gingen bereits davon aus, dass es die Kirche schon vor der Schöpfung gegeben habe und auf der Erde mit Adam begann. Die Kirche garantiert dabei die Weitergabe des Geistes und die richtige Lehre durch den Bischof, was besonders in der westlichen Kirche wichtig wurde. Die Kirche umfasst dann auch die, die ausgeschieden werden im Gericht.

Das Bekenntnis von Nicäa-Konstantinopel fasst die Lehre zur Gemeinde/Kirche folgendermaßen zusammen:

Ich glaube an die heilige christliche/katholische Kirche…

Damit postuliert sie eine Einheit der Gemeinden, die schon bald durch Spaltungen und Trennungen gestört wurde.

Im Mittelalter wurde die Lehre von der Kirche soweit ausgebaut, dass die Zugehörigkeit zu der katholischen Kirche und das Untertan sein unter den Papst, heilsnotwendig war. Dagegen wandte sich Luther während der Reformationsezeit. Nach seiner Auffassung ist die Kirche das eine christliche und heilige Volk, das an Christus glaubt und Sündenvergebung empfängt. Nach der Bekenntnisschrift, die Luther und Melanchthon erarbeiteten, die Augsburgische Konfession, ist die Kirche der Ort, wo das Wort und das Sakrament in der richtigen Weise gepredigt und gefeiert werden. Jeder Getaufte ist selbst Priester.

Nach Friedrich Schleiermacher (18./19. Jh.) verbindet Christus die Einzelnen durch sein Erlösungshandeln zu einer Gemeinschaft. Dabei ist die äußere Gestalt der Kirche funktional auf ihre innere Gestalt (also die unsichtbare Kirche) hingeordnet. Die Kirche ist eine ideale Gemeinschaft, von der aus durch das Wirken des Geistes alle Bereiche der Gesellschaft durchdrungen werden sollen.

In der heutigen Zeit suchen Theolog*innen nach dem richtigen Verhältnis zwischen persönlichem Glauben und individueller (Nicht)Kirchlichkeit.

Rein rechtlich ist die „Kirche eine körperschaftlich verfasste Personengemeinschaft, die den göttlichen Auftrag, auf den sie sich bezieht und aus dem sie heraus geistlich lebt, mit Wort und Sakrament, dabei gestützt durch rechtsförmig geordnete Einrichtungen und Verfahren zur Geltung zu bringen sucht.“ (Dieter Kraus, Art. Kirche. XII. Rechtlich, RGG4 Bd. 4, S. 1031)

Quellen:

  • Günther Wenz, Heinrich de Wall, Andreas Grünschloß, Christian Grappe, Rolf Schäfer, Reiner Anselm, Karl Christian Felmy, Walter Altmann, Elmar Klinger, Reiner Preul, Peter Neuner, Dieter Kraus, Art. Kirche, RGG 4, Bd. 4, 997-1033.
  • Thilo Alexander Rudnig, Gemeinde (AT), WiBiLex, http://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/19220/, letzter Abruf 26.03.2018.

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Bibel teilen mit Apg 2,42-47

Am Nachmittag haben wir uns mit der Methode „Bibel teilen“ mit Apg 2,42-47 beschäftigt:

42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. 43 Es kam aber Furcht über alle Seelen und es geschahen auch viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. 44 Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. 45 Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. 46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen 47 und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.

Diese Idealvorstellung des Lukas von der perfekten (Ur)Gemeinde, die es wohl so nie gegeben hat, kann uns als Gemeinden inspirieren. Allerdings liegt die Latte auch ziemlich hoch.

Aus dieser Bibelarbeit entstand jeweils eine Fürbitte für die Abendmahlsandacht, die unseren Tag beschloss.

Abschluss

Vorher diskutierten wir allerdings nochmal über unser Bild von Gemeinde. Was uns an diesem Tag besonders wichtig geworden ist, durften wir mit Herzen versehen. Dabei ging es besonders um die Frage, wie und ob wir überhaupt Menschen mit ruhender Kirchenmitgliedschaft in unsere Gemeinschaft integrieren können und was unsere Intention dabei ist: „Sind wir hier, weil wir glauben oder weil wir wollen, dass mehr Menschen glauben?“ Zusätzlich stellten wir fest: Wir sollten mehr Freude ausstrahlen bei allem, was wir tun und versuchen unsere Parallelwelt (unsere Sprache, verschlossene Türen, fehlende Ausstrahlung) zu öffnen. Dabei fiel das Stichwort „Willkommenskultur“, mit dem wir uns näher beschäftigen werden. Auch Denkanstöße von außen wollen wir suchen und uns mehr mit unserem Umfeld beschäftigen. Ein weiterer Punkt war die Frage zum Umgang mit Tod und Trauer in unseren Gemeinden, das wir uns für den Herbst vornehmen wollen.  2018-03-24 15.08.19

Wir danken den Menschen, die den Tag vorbereitet haben und denen, die dabei waren für einen tollen und intensiven Tag!

Nicole Oesterreich

Das Abendmahl im Neuen Testament

Am 12. März 2018 haben wir uns im Andachtsraum der Taborkirche mit dem ersten Teil unseres zweiten Panels mit dem Thema „Abendmahl unter bibelwissenschaftlicher Perspektive“ beschäftigt. Hier nun die Zusammenfassung.

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War das letzte Abendmahl Jesu ein Passamahl?

Das war die erste Frage, die unsere Pfarrerin mir bei der Themenankündigung stellte. Die Antwort ist nicht ganz so einfach. Die drei synoptischen Evangelien (Markus, Lukas, Matthäus) stellen die Erzählung vom letzten Mahl Jesu mit seinen Jüngern in genau diesen Kontext. In Mk 14,12par. ist vom Tag der ungesäuerten Brote die Rede, an dem die Jünger einen Raum suchen sollen für das Mahl. Das ist der Tag, an dem abends (die jüdische Zählung des neuen Tages beginnt mit Sonnenuntergang) das Sedermahl, also das Passamahl, gefeiert wird. Am nächsten Tag, am Samstag und Sabbat, finden dann die größeren Feierlichkeiten am Tempel statt. Am Nachmittag des Vorbereitungstages (des 14. Nisan) werden die Passalämmer geschlachtet.

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Hier kommen wir nun zum Problem mit den synoptischen Erzählungen. Alle vier Evangelien gehen davon aus, dass Jesus an einem Rüsttag vor dem Sabbat gekreuzigt wurde, also an einem Freitag ( (Mt 27,62; Mk 15,42; Lk 23,54; Joh 19,14) . Wenn das letzte Abendmahl tatsächlich ein Passamahl war, dann hätte die Festnahme Jesu während der Zeit stattgefunden, an dem normalerweise alle Juden ihre Zeit in ihrer Familie beim Seder/Passamahl verbrachten. Johannes legt das letzte Mahl an den Abend vor dem Sedermahl. Jesus wäre dann an dem Tag gestorben, an dem die Passalämmer geschlachtet werden, also am 14. Nisan. Die meisten Forscher*innen halten diese Chronologie für wahrscheinlicher, auch wenn sie natürlich auch theologisch aufgeladen ist (Jesus als geschlachtetes Lamm). Ein Argument ist, dass in den Texten des Abendmahles keine speziellen Hinweise auf ein Passamahl auftauchen. Brot und Wein gehören zu jedem normalen Essen in der Antike. Auch gibt es keine deutlichen Verweise auf die dem Passa zugrunde liegende Geschichte (Israel in Ägypten, Ex 12,1-20). Letztendlich wird es vermutlich nicht mehr zu klären sein, was die historische Datierung des letzten Abendmahls war, ein Passamahl war es vermutlich eher nicht.

Antike Abendessen

Nachdem das antike Palästina schon länger griechischen und römischen kulturellen Einflüssen ausgesetzt war, hatte sich auch die Tradition der geselligen Abendessen, Symposien genannt, dorthin verbreitet. Das wurde im Liegen verbracht, auf Liegen (clinae) mit Kissen zum Abstützen. Häufig waren diese Liegen so groß, dass drei Personen drauf passten. Klassischerweise wurden davon drei aufgestellt, sodass idealerweise neun Personen an einem Mahl teilnahmen (das nannte man dann Triclinium). Da nicht jeder in der Antike eine Villa hatte mit eigenem Speiseraum, gab es sogar in kleineren Ortschaften Räume zum Mieten. Das konnten Räume von Vereinigungen sein oder auch Räume in Synagogen.

Unbedingt dazu gehörte, den Wein der Gottheit zu widmen (das nannte man Libation). Ob auch Juden diese Form des Trankopfers durchführten ist nicht sicher, aber sehr wahrscheinlich. Wein hatte in der Antike wesentlich mehr Alkohol und schmeckte nicht so gut wie heute, sodass er mit allerlei Zusätzen und natürlich Wasser gemischt wurde (darauf basiert die Geschichte von der Wandlung von Wasser zu Wein bei Joh 2,1-12). Die Hauptspeise bei antiken Essen war Brot, das wurde in Öl oder andere Saucen gedipt. Z.B. die berühmt berüchtigte Sauce namens Garum aus vergammeltem Fisch. Dazu gab es je nach Reichtum des Gastgebers Fleisch und verschiedene Gemüse. Nach Abschluss von Vor- und Hauptspeise wurde eine weitere Libation durchgeführt. Danach wurde das Ganze lockerer, bei reichlich Wein wurde die Nachspeise gereicht.

Bei den Römern durften auch die Ehefrauen dabei sein, bei den Griechen eher nicht. Da waren die anwesenden Frauen Konkubinen, die die Männer mit Musik, Gesang und intelligenten Gesprächen unterhielten.

Die Abendmahlsworte

Sie sind an vier Stellen überliefert (nicht im Johannesevangelium). Es folgt ein synoptischer Vergleich. So heißt die Methode, wenn man ähnliche (literarisch von einander abhängige) Texte nebeneinander legt und schaut, was sich ähnelt, was sich unterscheidet. Normalerweise macht man das am griechischen Text, ich habe es der Verständlichkeit halber am Luthertext durchgeführt.

Synoptischer Vergleich

Alles, was rot ist, ist in den vier Überlieferungen gleich. Hier vermutet man die mündliche Tradition, die diese Worte überliefert hat. Anhand von blau und orange erkennt man zwei unterschiedliche Überlieferungstraditionen. Man vermutet, dass Lukas die paulinische Tradition (1Kor) kannte und übernahm und sich bewusst gegen die markinische Überlieferung entschied. Der 1. Korintherbrief ist der älteste der vier Texte (ca. 55 n.Chr.), danach kommt nach der Datierung, die die meisten Forscher vertreten, das Markusevangelium. Es ist vermutlich um 70 n.Chr. entstanden. Lukas wird auf ca. 80 datiert, ebenso Matthäus. Paulus macht deutlich, dass auch er die Überlieferung übernommen hat, sie geht also wahrscheinlich mindestens auf die ersten Christen zurück.

Lukas nimmt als einziger die Mahltradition der Antike auf, indem er zweimal vom Kelch spricht. Das Blut des Kelches verweist auf die Exodustradition, insbesondere die Geschichte, in der Mose nach dem Bundesschluss zur Heiligung das Blut eines Opferstieres verspritzt (Ex 24,8):

8 Da nahm Mose das Blut und besprengte das Volk damit und sprach: Seht, das ist das Blut des Bundes, den der HERR mit euch geschlossen hat auf Grund aller dieser Worte.

Mit der Gabe von Jesu Blut am Kreuz werden die Christen in den alten Bund zwischen Gott und den Israeliten hineingenommen (Mk, Mt), bzw. wird ein neuer Bund geschlossen (Paulus, Lk).

Der Vers mit dem Weinstock ist der Gattung nach ein prophetisches Wort und verweist auf den baldigen Tod Jesu, aber auch mit seiner Hoffnung auf das baldige Kommen des Reiches Gottes.purple-grapes-vineyard-napa-valley-napa-vineyard-39511.jpeg

Matthäus spricht als einziger von der Vergebung der Sünden. Das geschah in Israel normalerweise mit dem Beladen des Sündenbockes an Jom Kippur, der dann in die Wüste geschickt wurde, später dann auch mit rituellen Waschungen (dazu gehörte auch die Johannestaufe). Matthäus bezieht seine Deutung jedoch scheinbar auf das vierte Gottesknechtslied (Jes 52,13-53,12). Dort heißt es:

6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. 12 Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben und er soll die Starken zum Raube haben, dafür dass er sein Leben in den Tod gegeben hat und den Übeltätern gleichgerechnet ist und er die Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter gebeten.

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Nicole Oesterreich